Tekst piosenki
[Part 1]
Leere – dunkle Schatten und kleine Pupillen
Am Ende des Tunnels läuft der gleiche Film
Immer wieder und wieder die gleichen Szenen
Ich kann sie deutlich sehen – ihnen nicht entgehen
Fühl mich irrelevant – ein Statist des Dramas
Zerrissene Texte beweisen, dass ich mal da war
Die Brust so schwer während ich endlos sinke
Treibsand – kein Kampf – will meine Ruhe finden
Ich hab keine Angst – Nein, da ist einfach Nichts
Diffuse Schwärze, die ständig zu mir spricht
Kälte – kein Gefühl – es ist alles taub
Der Strudel saugt mich ein – spuckt mich wieder aus
Schwach – Die Welt versteht mich nicht
Muss was spüren, dass ich weiß ich leb’ noch ich
Will explodieren, zusammenbrechen, irgend’was
Gedanken streunen umher, finde keine Rast
Ich will drinnen bleiben – will mich nicht verändern
Blätter fallen synchron zu denen vom Kalender
Das Stockholm Syndrom mit diesem einen Virus
Im Sog der Schwärze bin ich völlig ziellos
Alle wollen mich verändern, doch ich fühl mich wohl
Dieser Schatten, er lässt mich nie mehr los
Sinke ein in diese monochromen Gefühle
Ohne Strom, monoton, weiß nicht ob ich noch fühle
Diese Fast-Food-Emotion fühlen sich nicht richtig an
Doch immerhin spür ich was – werd’ nüchtern dann
Zweifel – Kälte – innere Arktis
Wie es mir geht? Ich lächle und sag nichts
Muss mich betäuben – Will diese Welt abschalten
Gedanken kondensieren an Fensterscheiben
Mir geht es gut, weiß nicht ob es richtig war
Bleib nur noch kurz bei mir – Warte bis ich schlaf’
[Hook (2x)]
Und ich falle – tief in die Schwärze rein
Nur noch einmal schrein – Keine Schmerzen – nein
Ertrinke wieder und wieder – Vertrautes Grau
Hol nochmal tief Luft – Alles taub











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