Tekst piosenki
„calm the rooms near to me, not afraid…”
1
Nebenan wohnt ein mörder, ich hör ihn wenn er treppen steigt / wenn der nachbar nachts um 3 die kettensäge schleift / er ist höflich und nett und grüßt mich mit nem lächeln / doch ich weiß in seinem keller begeht er große verbrechen! / will ihn bloß nicht ansprechen, wer weiß was er dann macht / mörder sind gefährlich, das weiß die ganze nachbarschaft / niemand weiß was er tut, wenn er den müll entsorgt / vielleicht ein arm oder ein kopf, vielleicht ein weiterer mord! / und seit der kannibalismus auch in deutschland grassiert / kann man sich nie sicher sein was bei uns so passiert / das kommt in den besten familien vor, und ich wohn hier ganz gut / nur mein nachbar sagt ich bild mir das nur ein mit dem geruch! / ich lausche nachts an meiner wand und frag mich was er grad tut / er sagt er bastelt gern im keller und hat oft schlafentzug / die rolläden immer unten, das is mehr als verdächtig! / die polizei sagt ich brauch beweise sonst passiert da echt nix / dieses schwein mordet weiter, doch ich hab vorgesorgt / hab ne waffe im nachttisch und verhinder mein mord! / heutzutage is keiner sicher, überall psychopathen / keiner hat mehr respekt vor uns bürokraten. / vielleicht haben wir da auch so nen klein’ pyromanen / denn aus seinem garten kommen öfters schwarze rauchschwaden / ich lieg echt manchmal wach denn ich kann nicht mehr schlafen / dann nehm ich meine waffe und schieb wache den ganzen abend / denn mein haus bleibt sicher, dieser typ ist gefährlich / sowas kann man doch nicht dulden, bitte, jetzt mal ehrlich!
„sei vorsichtig und lasse niemanden ins haus!”
Chorus
Ich glaub mein nachbar ist ein mörder! „doch sie brauchen beweise!” / die sache is eindeutig! „nein wir ham da noch zweifel” / die polizei braucht beweise, also warte ich ab / sie werden schon noch sehen, dieser typ ist ein psychopath!
2
Seit mehreren jahren observier ich ihn akribisch / er ist gut, sein alibi: er ist lehrer und sei friedlich / doch das sind doch nur lügen, nur fassade zum schutz / ich weiß in seinem keller wird seine weiße weste beschmutzt! / montag, 8 uhr morgens, nachbar verlässt das haus / das is meine gelegenheit, ich zieh mich an und stehe auf / heut werd ich beweise liefern, und damit allen zeigen: / mitten unter uns wohnen kriminelle die noch immer frei sind! / ich hab die waffe dabei, und warte ab bis heute abend / scheint er ist länger weg, wohl die leichen vergraben! / aus meinem einbrecherhandbuch kenn ich jetzt alle tricks / wenn ich nicht nachbarschaftswache spiel dann passiert hier wohl nix! / sobald es dunkel is verlass ich mein haus durch den garten / über den zaun zum nachbarhaus wo die beweise auf mich warten / jetzt beseitig ich den dreck unsrer ehrlichen gesellschaft / als ich drin bin frag ich mich woher der typ all das geld hat / die einrichtung viel zu edel für nen gangster wie den! / wenn der mann kohle hätte hätt ich das doch längst schon gesehn! / anscheinend auch noch drogenhandel, die wut in mir wächst / ich such die kellertreppe, und check die digicam jetzt / die tür is abgeschlossen, aha das war klar! / mit dem dietrich geht sie auf und jetzt kommt die gefahr / ich voll adrenalin, als normaler stadtbürger / jetzt bin ich im haus eines mörders, vielleicht ist er der würger!
Chorus
3
Die kellerräume sind groß, doch zu meinem erstaunen / gibt es hier nur werkzeugregale und keine gepeinigten frauen / er hat mich wohl ertappt, mich und meinen verdacht / ist wohl deshalb aus dem haus und hat die leichen verscharrt! / ich bin in großer gefahr! check nochmal meine waffe! / wenn er merkt dass ich hier war hoff ich dass ich ihn schaffe! / ich mach fotos vom keller und geh wieder hinauf / da hör ich polizeisirenen und lausche kurz auf… / sie fahrn zu diesem haus? vielleicht ham’ sie ihn jetzt? / doch ich sollte schnellstens abhaun, hm wie erklär ich das jetzt… / will grad raus in den garten, wo jedoch die bullen schon warten / einer ruft: „stehen bleiben! waffe weg!” und ich geb mich geschlagen / sie nehm’ mich fest wegen einbruchs, und mein nachbar ist da / ich schrei: „ihr habt den falschen! da ist der mörder!” und er sagt ganz banal: / „ich wurde schon lange von diesem herrn observiert / er hat mich immer beschimpft und psychisch terrorisiert / ich wusste dass der nicht normal ist, das hier war geplant!” / polizisten nicken und stecken mich in den wagen / später kam das alles raus, er ist wirklich nur lehrer / im verhör fragt man mich wie ich all das erklärn kann / und ich sag „er ist ein mörder, hat die leichen verschleppt!” / doch mein zellennachbar ruft „fresse mann! immer das gleiche geschwätz…”
Ich glaub mein nachbar ist ein mörder! „ja das bin ich ja auch!” / die sache is doch eindeutig! „du kommst hier nie wieder raus!” / die polizei braucht beweise, also warte ich ab / sie werden schon noch sehen, dieser typ ist ein psychopath!
„spieglein, spieglein an der wand…”











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